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The Perfect Denim Shorts
An besonders warmen Sommertagen, habe ich meist keine Lust mir große Gedanken über ein Outfit zu machen - wer kennt das nicht...
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A Touch Of Powder
Einige von euch haben vielleicht schon über Instagram oder Snapchat mitbekommen, dass mein Freund des öfteren...
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Luxus-Konsum Der Blogger
Prada, Gucci, Chanel und Co. - auf Instagram und vor allem in der Welt der Blogger sind sie nicht mehr wegzudenken...

Luxus-Konsum der Blogger

Prada, Gucci, Chanel & Co. - auf Instagram und vor allem in der Welt der Blogger sind sie nicht mehr wegzudenken: die It-Pieces der Designer. Wer Mode-Blogs sowohl im Internet als auch auf Instagram verfolgt, weiß, welche Teile der weltberühmten Designer momentan angesagt sind. Aber wie können sich viele Blogger so derart teure Labels leisten? Kauft man hochpreisig der Qualität wegen oder liegt es einzig und allein am Namen? Brauche ich Designer Teile um im Blogger-Business mithalten zu können und Ansehen zu erlangen? Die liebe Tatjana von Pastellrose hat mich mit ihrem Post [click here] zum Nachdenken angeregt und hat mich dazu inspiriert diesen Post für euch zu verfassen.

Schon seit längerer Zeit beobachte ich, vor allem auf Instagram, dass sich immer mehr Blogger mit den tollsten Designer Teilen ablichten und ihre neusten Schätze stolz präsentieren. Diese unwiderstehliche Mischung aus perfektem Design und dem Glamour eines Luxus-Lables. Sowas schaut man sich doch gerne an und wer verspürt nicht den Wunsch, sich einen Hauch von Luxus zu gönnen? Der Wermutstropfen: das Objekt der Begierde kostet mehrere Monatsgehälter. Und hier stellt man sich die Frage, wie sich die Blogger sowas überhaupt leisten können?


Gerade große, bekannte Blogger sind eine Identifikationsfigur und somit auch der perfekte Werbeträger für die Modeindustrie. Daher sollte jedem bewusst sein, dass es heutzutage normal ist, dass gerade diese Blogger mit den tollsten Designerstücken ausgestattet werden. Aber was ist mit den anderen Bloggern? Sicher gibt es unzählige Blogger, welche aus gutem Hause kommen und sich wöchentlich ein neues Designerteil zulegen könnten, aber es gibt ebenso Blogger die wiederum ihre Ersparnisse plündern, welche sie durch harte Arbeit und einem Durchschnittsgehalt zusammengekratzt haben. Man darf nicht vergessen, dass der Blog nicht die einzige Einnahmequelle vieler Blogger ist. Auch wenn ich nicht am Hungertuch nage, gehöre ich definitiv zur zweiten Variante.

Ich habe den Anschein, dass es gerade in der Blogger-Szene mittlerweile zur Norm geworden ist, dass man mindestens einen Luxusartikel besitzt und dazu zählt schon lange nicht mehr Michael Kors & Co. Aber kauft man hochpreisig der Qualität wegen oder liegt es einzig und allein am Namen? Ganz gewiss kann ich auf diese Frage nur für mich antworten und ganz bestimmt hat die Mode für mich eine größere Bedeutung als für manch andere. Aber wenn ich es ganz böse und plump ausdrücken möchte: wir alle sind Opfer der Konsumgesellschaft. Es wäre gelogen zu behaupten, dass nur die Qualität im Vordergrund steht. Vor allem als Blogger steht man extrem unter Druck und möchte den Anschluss zu anderen Bloggern nicht verlieren und hierbei wird vielmehr auf den Namen des Produkts geachtet. Ja auch ich wurde von diesem Luxus-Konsum angesteckt und das hat alles mit dem Blogger-Dasein angefangen. Dennoch sind meine Käufe sehr bedacht und ich überlege es mir dreimal ob ich das viele Geld nun wirklich investiere, denn nur ich weiß, wieviele Arbeitsstunden in diesem Stück stecken.

Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, habe ich mir Ende des letzten Jahres einen weiteren Wunsch erfüllt: die Saint Laurent Classic Monogramme Tassel Bag [click here]. Das Model habe ich mit sehr viel Sorgfalt ausgewählt und bin noch immer mehr als glücklich über diese Entscheidung. Kleine Tasche, viel Geld. Aber jetzt mal ehrlich, keiner von uns kann abstreiten, dass es sich anders anfühlt, in einem aufgeräumten Store, in dem alles hübsch drapiert ist sein harterarbeitetes Geld liegen zu lassen, als in einem Geschäft mit Massenware. Luxus hin oder her, letztendlich ist es unausweichlich, dass gerade die Blogger ihrer Authentizität treu bleiben und ihrem Leser eine reale Personen zeigen, damit dieser sich nach wie vor mit dem Blogger identifizieren kann und Freude daran hat den Blog zu besuchen.  Mich würde es total interessieren, wie ihr zu dem Thema steht? Hat euch der Luxus-Konsum auch angesteckt und wie geht ihr damit um? 

Goodbye 2016 - Hello 2017

Auch wenn das neue Jahr schon schon vor ein paar Tagen eingeläutet wurde, wünsche ich euch noch ein frohes neues Jahr. Ich hoffe,  ihr seid gut hinein gerutscht. Dieses Gefühl, das vergangene Jahr revue passieren zu lassen und sich auf das neue Jahr zu freuen, ist zugleich schön, aber lässt mich auch etwas melancholisch werden. 

Das Jahr 2016 verging mal wieder wie im Flug - ein Jahr voller Freude und Tränen, Ereignisse und Momente, neue Bekanntschaften aber auch Verluste. Ja es gab Höhen, Tiefen und Herausforderungen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich an jedem Jahresende zu mir sagte: "Das wird mein Jahr!", aber dennoch gibt es Situationen und Momente, bei denen man gerne die Zeit zurückdrehen möchte - alles anders machen. Einen Neuanfang. 


Wie wir alle wissen gehören die guten die guten Vorsätze zum Standardprogramm der Jahreswende. Wie sagt man so schön "neues Jahr, neues Glück!". Im letzten Jahr habe ich mir keine Gedanke über Vorsätze gemacht und das fand ich im Nachhinein auch sehr schade. Ein Grund mehr dieses Jahr alles anders zu machen, deshalb habe ich mir ein wenig Zeit genommen und meine Vorsätze für das Jahr 2017 festgehalten.

Besser essen und mehr Sport treiben. Ich muss mir eingestehen, dass ich die letzten 2 Jahre nicht gerade gut auf mich geachtet habe. Vor allem was meinen Körper und meine Gesundheit angeht, habe ich ziemlich viel schleifen lassen. Es gab immer wieder Momente in denen ich motiviert war, etwas an mir zu verändern und habe es auch geschafft meinen inneren Schweinehund zu überwinden um ins Gym zu gehen, allerdings nie mit der nötigen Regelmäßigkeit. Auch meine Ernährung war schon  mal besser - viel ungesundes Junkfood und eine große Unlust beim Kochen. Ich möchte wieder fit und gesund werden, daher wird dieser Vorsatz mein wohl größtes Ziel sein. 

Mehr Abenteuer und mehr ausprobieren. Ein Punkt, der mir unglaublich wichtig ist. Die letzten Jahre habe ich nicht sonderlich viel von der Welt gesehen und das soll sich nun aufjedenfall ändern. Ich möchte die Welt mit all ihren wunderschönen Orten kennenlernen und tolle Erinnerungen schaffen. Einfach spontan sein, denn ich gehöre zu dem Typ Mensch, der oftmals viel zu lange über Dinge nachdenkt, anstatt einfach mal etwas auszuprobieren. 

Mehr genießen und weniger Overthinking. Wer kennt das nicht, dass ein Moment oder ein Ereignis viel zu schnell vorbeigeht ohne, dass man es richtig genießen bzw. abschalten konnte? Ein bisschen mehr Zeit für mich. Wie schon im oberen Punkt erwähnt, bin ich ein Mensch der gerne mal mehr Gedanken macht und ich mache mir wirklich über alles unglaublich viele Gedanken - prinzipiell ist das ja nicht schlecht, aber manchmal trägt es eben auch dazu bei, dass ich schlecht drauf bin oder mich selbst runterziehe. Im Jahr 2016 habe ich zwar schon sehr viel an mir gearbeitet, aber dennoch ist noch viel Luft nach oben offen. 

Produktiver sein und besser planen. Vor allem letztes Jahr habe ich gemerkt, dass es ziemlich schwierig ist, die Arbeit, sein Privatleben und den Blog unter einen Hut zu bringen. Ich hatte kaum Zeit mich um meinen Blog zu kümmern, da er unglaublich viel Zeit in Anspruch nimmt - somit konnte ich nur aktiv auf Instagram sein. Wenn ich mal die Zeit hatte, kam immer das Gefühl auf, dass ich irgendwas in meinem privaten Leben verpasse. Aber nun möchte ich alles ein bisschen effizienter gestalten, planen und das Zeitmanagement besser im Auge behalten. Ich habe so viele Ideen im Kopf, die ich noch umsetzen möchte.

Ich bin wirklich schon sehr gespannt, ob ich es schaffe diese Vorsätze umzusetzen und ob ich davon profitiere. Mir ist bewusst, dass Veränderungen ihre Zeit brauchen und, dass es auch immer seine Höhen und Tiefen gibt. Dennoch möchte ich Ende 2017 sagen können, dass es ein tolles Jahr war.  Was habt ihr euch für das Jahr 2017 vorgenommen? Habt ihr bestimmte Vorsätze?

Fleurs De Paris - Infinity Roses

Ohne Frage ist die Rose eins der beliebtesten Geschenke überhaupt, da gibt es nur einen Haken: sie verwelkt früher oder später. Wäre es nicht ein Traum, wenn es echte Rosen für die Ewigkeit geben würde? Dieser Traum wird jetzt wahr. Auf Instagram findet man schon seit einigen Monaten immer wieder Fotos der sogenannten Flower-Boxen und auch ich war vom Anblick hin und weg. Besonders angetan haben es mir die Boxen von Fleurs de Paris.


Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat bereits einen Store in Berlin und Düsseldorf. Aufgepasst: seit kurzem kann man die schönen Flower-Boxen auch ganz bequem von zu Hause aus über den Onlineshop [click here] bestellen.

Fleurs de Paris bietet zwei Kollektionen an; 'Classic Collection' und 'Infinity Collection'. Bei der Classic Collection handelt es sich um echte, frische Rosen in fünf Größen und fünf Farben, welche je nach Rosenart bis zu 2 Wochen halten. Diese Kollektion ist allerdings ausschließlich in den Stores vor Ort erhältlich. Die Infinity Collection hingegen, bei welcher die Rosen mehrere Jahre halten, kann man online bestellen. Aber wie können Rosen über mehrere Jahre halten und so natürlich aussehen? Die können nicht echt sein! Oh doch, denn Fleur de Paris hat ein Verfahren entwickelt, bei welchem die Rosen zum Zeitpunkt ihrer Blüte behutsam konserviert werden und somit über mehrere Jahre erhalten bleiben.

Versendet werden die Rosen in wunderschönen, zeitlosen Boxen. Ich selbst entschied mich für eine runde, weiße Box in der Größe Small mit der Rosenfarbe 'Ivory' und eine runde, weiße Box in der Größe Medium gefüllt mit Rosen in der Farbe 'Baby Pink'. Bestimmt werden sich viele von euch die Hände über den Kopf zusammenschlagen, wenn sie die Preise hören. Eine Box der  Infinity Collection fängt bei 19,95 € an und steigert sich hoch bis zu 395,95 €. Definitiv kein Schnäppchen, aber diese Rosen sind nicht nur einzigartig und eine tolle Dekoration für zu Hause, sondern halten mehrere Jahre. Ob zum Geburtstag, Muttertag, zur Verlobung, Hochzeit oder anderen Anlässen - die Flower-Boxen sind ein schöne Geschenkidee und ein echter Hingucker. Was sagt ihr zu den Boxen, gefallen sie euch?


The Perfect Denim Shorts

An besonders warmen Sommertagen, habe ich meist keine Lust mir große Gedanken über ein Outfit zu machen - wer kennt das nicht? Eine Denim-Shorts, ein luftiges Oberteil, Schuhe und Accessoires und fertig ist der perfekte Sommerlook. Dennoch gestaltet sich die Suche nach der perfekten Denim-Shorts, ähnlich wie die Suche nach der Skinny Jeans, sehr schwer. Auch bei Denim-Shorts gibt es sehr viele Faktoren und Variationen: high-waisted oder nicht high-waisted, destroyed oder nicht destroyed, gekrempelt oder nicht gekrempelt, viel Po oder nicht viel Po. Ich habe sehr lange Ausschau nach der perfekten Denim-Shorts gehalten und habe für mich die Modelle von One Teaspoon entdeckt. 

Momentan sind die Denim-Shorts im Dauereinsatz. Mittlerweile besitze ich 4 Shorts von One Teaspoon und kann immer noch nicht genug davon bekommen. Der Stoff, der Schnitt, die Passform - es passt einfach alles. Ich kenne keine anderen Shorts, die so gut sitzen, cool aussehen aber gleichzeitig den Hintern verdecken. Zugegeben sind die Shorts kein Schnäppchen, dennoch bin ich der Meinung, dass es sich lohnt ihn sie zu investieren. Falls ihr überlegt euch selbst eine Shorts von One Teaspoon zu zulegen, dann kann ich euch empfehlen, auf jedenfall eine Nummer größer zu bestellen, so sitzt sie viel lockerer und das sieht auch viel besser aus. Kombinieren könnt ihr sie mit diversen Oberteilen, egal ob ein lockeres T-Shirt, eine Off-Shoulder Bluse oder ein Hemd. Was sagt ihr zu meinem Denim-Shorts Look? Gefällt er euch? 




BLOUSE: RIVER ISLAND (HERE/SHORTS: ONE TEASPOON (HERE/SHOES: ZARA (HERE) /BAG: MANGO (HERE)
UHR: MK (HERE) /BANGLE: NA-KD (HERE/SUNNIES: RAY-BAN (HERE/RINGS: H&M (HERE)

Spring Meets Statement Sleeves

Weit, weiter - Trompetenärmel. Der altbekannter Trend aus den Seventies feiert diesen Frühling sein Comeback. Klingt vielleicht komisch, sieht aber umwerfend aus: Schlag trägt man jetzt nicht mehr nur an Jeans, sondern auch an Blusen. Die Ärmel sind überlang und enden in einem weiten Schaft - ein Hingucker, der jedes Outfit sofort aufwertet. Hier ist nicht mal ein musikalisches Talent nötig, sondern nur etwas Fashion-Gespür und Trendbewusstsein. Die Bluse ist ein Alleskönner, egal ob modern, verspielt oder sexy. Sie lässt sich wunderbar fürs Büro, für die Stadt oder auch für den Abend stylen. Ich kombiniere meine unifarbene Trompeten-Bluse mit einer coolen Jeansjacke und einer lässigen Pilotenbrille. Was sagt ihr zum Trompeten-Trend und wie gefällt euch mein Outfit?



JACKET: RUT & CIRCLE (HERE/BLOUSE: ZARA (SIMILAR HERE/HOSE: ZARA (HERE) 
UHR: MK (HERE) /ARMBAND: THE PEACH BOX (HERE/SUNNIES: RAY-BAN (HERE)

Preview - Foreo Luna

Elektronische Reinigungsgeräte für das Gesicht sind derzeit nicht mehr wegzudenken - ein Hype jagt den nächsten. Ich hatte nun die Chance für euch die LUNA von Foreo zu testen. Was ist die LUNA überhaupt? Ein kleines vibrierendes Teil mit Noppen. Nein, nicht das was ihr jetzt denkt - es handelt sich hierbei um einen kleinen Helfer bei der Gesichtsreinigung. Und da ich bisher keine besonderen Utensilien verwendet habe außer einen Waschlappen, Abschminktücher und Wattepads, war ich wirklich gespannt auf das kleine Wunder. Das Gerät gibt es in drei verschiedenen Varianten: Rosa für sensible und normale Haut, Weiß für sehr sensible Haut und Blau für Mischhaut. Im Lieferumfang enthalten sind das Gerät, ein Ladegerät, Bedienungsanleitung und ein kleines Säckchen zur Aufbewahrung.

Statt einer normalen Bürste, hat die LUNA auf der Vorderseite Silikon-Noppen, die bei Knopfdruck vibrieren. Auf der Rückseite befindet sich eine spezielle Massagebeschichtung, welche für Anti-Aging eingesetzt werden kann. Mittels der +/- Knöpfe kann die Intensität der Vibration reguliert werden. Am Anfang fand ich die Anwendung etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Anwendungen hat sich das aber eingependelt und habe für m ich eine gute Reinigungskombination gefunden: Ich befeuchte die LUNA mit etwas Wasser und gebe einen Tupfer Reiningsschaum darauf. Danach schalte ich auf die mittlere Intensität und reinige mein Gesicht in kreisenden Bewegungen. Dabei schäumt es schön auf und rüttelt zusammen mit der Vibration Schmutz und Make-Up aus den Poren. 

Mein Fazit: Ich bin positiv überrascht und kann mir eine Gesichtspflege nicht mehr ohne sie vorstellen. Die Haut ist weich, fühlt sich herrlich sauber an und ist von abgestorbenen Hautzellen befreit - ein kleines Spa-Erlebnis im eigenen Bad. Die LUNA ist kein Muss, für schöne und reine Haut, aber sicherlich ein tolles Gerät für diejenigen, die ihrer Haut gerne etwas Gutes tun oder Hautprobleme lösen wollen.

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